Die Bewohner im Rosenheimer Stadtteil Langenpfunzen befürchten, dass mehr Asylbewerber als bisher gedacht im ehemaligen FuG-Gebäude unterkommen könnten. Die Stadt will maximal 60 Asylbewerber unterbringen, im Gebäudeplan sind allerdings deutlich mehr Betten verzeichnet.
Dort ist die Rede von 75 Betten und vier zusätzlichen Wohnungen, in denen auch noch Menschen untergebracht werden könnten. Ende Oktober war bekannt geworden, dass das ehemalige FuG-Gebäude Flüchtlingsunterkunft werden soll. Anwohner sammelten rund 200 Unterschriften gegen die dortige Unterbringung.
