
Auch knapp zwei Jahre nach dem Mord an der französischen Austauschsstudentin Lucille in Kufstein gibt es keine konkreten Hinweise auf den Täter. Allerdings will das Tiroler Landeskriminalamt mit einer neuartigen Methode weiter ermitteln.
Es soll auf das Instrument der „hypothetischen DNA“ gesetzt werden. Dabei handelt es sich um ein hochgerechnetes DNA-Profil auf Grundlage eines gefundenen Fragments. Diese teilweise errechnete DNA wird dann mit gespeicherten anderen Profilen verglichen. Bislang gab es keinen Treffer, es ist aber nicht auszuschließen, dass es noch dazu kommt. Wie berichtet, hatte auch die Ausstrahlung bei Aktenzeichen XY… ungelöst keine konkreten Hinweise ergeben. Lucille war am 12. Januar 2014 durch heftige Schläge auf den Kopf getötet worden.
