Die für diese Woche erhoffte Befragung der 54jährigen Frau, die vor der geplanten Zwangsräumung ihrer Wohnung vor einer Woche in Rosenheim zwei Etagen tief in den Keller gesprungen war, verschiebt sich. Wie Polizeisprecher Stefan Sonntag sagte, lasse das ihr Gesundheitszustand noch nicht zu. Sie habe beim Sprung sehr schwere Verletzungen erlitten,
so dass die behandelnden Ärzte aktuell noch kein Grünes Licht für eine Befragung gegeben hätten. Ob die 26jährige behinderte Tochter jemals befragt werden kann, sei mehr als fraglich. Auf Grund ihres schweren Autismus, werde es sehr schwierig Kontakt mit ihr aufzunehmen sagte Sonntag. Die junge Frau war in einem abgesperrten Zimmer der Messiwohnung entdeckt worden. Die Befragung von Vater und Sohn seien hingegen abgeschlossen. Einzelheiten wollte Sonntag aber nicht sagen.