Vier Monate nach einem tödlichen Badeunfall in Aschau hat die Staatsanwaltschaft Traunstein jetzt ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Personen eingeleitet. Es besteht der Verdacht auf fahrlässiger Tötung wegen Unterlassens, heißt es von Seiten der Staatsanwaltschaft.
Die Ermittlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen. Ende Januar war ein 4-jähriges Mädchen in einem Schwimmbecken der Kurklinik Sonnenbichl in Aschau ertrunken. Das Kind aus Landsberg am Lech war gemeinsam mit der Mutter in der Kurklinik. Der Unfall ereignete sich in einem 1,30 Meter tiefen Schwimmbecken, die vierjährige war zusammen mit anderen Kindern unter Aufsicht mehrerer Betreuerinnen im Wasser.