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Rosenheim: Ehestreit mit Messer ausgetragen

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In Rosenheim ist offenbar ein Ehestreit eskaliert. Rettungsdienst und Polizei waren am Montag wegen einer Verletzung eines 52-jährigen Mannes zu einem Mehrfamilienhaus in Rosenheim gerufen worden.

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Tragödie für das ganze Land

Es ist eine Tragödie für´s ganze Land“, das sagte Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer am Vormittag beim Besuch der Unglücksstelle des Zugunglücks in Bad Aibling. Er wollte sich vor Ort selbst über die aktuelle Lage informieren. Es sei grausam. Wenn es weit weg ist meine man immer, es könne einen nicht treffen, sagte Seehofer.

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Keine vermißte Person mehr

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Offenbar gibt es keine weitere vermißte Person in den Trümmern der beiden Unglückszüge in Bad Aibling. Wie Kreisbrandrat Richard Schrank auf Nachfrage unseres Sender sagte, habe man zehn Todesopfer geborgen. Eine Person habe zunächst nicht identifiziert werden können, so das man davon ausgegangen sei, das noch eine Person vermißt werde.

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Genügend Blutkonserven vorhanden

Es gibt Entwarnung bei den Blutkonserven für die Verletzen der Zugkatastrophe von Bad Aibling. Wie der Leiter des Spendenservices beim Blutspendedienst in München Tobias Hubert am Vormittag sagte, sei die Spendenbereitschaft gestern enorm gewesen. Es waren etwa 300 Menschen in München um Blut zu spenden, viele seien aus dem Raum Rosenheim nach München gefahren

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Falschmeldung - Vermißte Person noch nicht gefunden

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Die Meldung das sich die Zahl der Todesopfer nach dem Zugunglück in Bad Aibling auf 11 erhöht hat, ist falsch. Das bestätigte Polizeisprecher Stephan Sonntag auf Nachfrage unseres Senders. Eine Person werde nach wie vor vermisst. Man werde heute weiter nach dieser Person suchen.

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Noch nicht alle Verletzten über´n Berg

Nach dem schweren Zugunglück gestern zwischen Kolbermoor und Bad Aibling, sind einige der Verletzen noch immer nicht außer Lebensgefahr. Wie Polizeisprecher Stefan Sonntag sagte, seien die Allermeisten der Verletzen nicht so schwer verletzt gewesen, dass man hier noch Schlimmeres befürchten müsse.

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Ministerpräsident kommt nach Bad Aibling

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Einen Tag nach der Zugkatastrophe will Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer heute die Unglücksstelle aufsuchen. Seehofer wolle sich gegen 11 Uhr ein Bild von der Situation machen und auch mit Rettungskräften und Verantwortlichen sprechen, teilte die Staatskanzlei in München mit.

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