Die vierte Wintersaison der Tiroler Festspiele Erl ist nach Aussage des Veranstalters erfolgreich beendet worden. Das Hauptprogramm zog knapp 8000 Besucher an, was zu einer Auslastung von 97 Prozent und Nettoeinnahmen von einer halben Million Euro führte.
Festspielleiter Gustav Kuhn erklärte, dass gerade in Zeiten, in denen man nicht mehr nur auf das Skivergnügen zu Weihnachten und über den Jahreswechsel setzen könne, es umso wichtiger sei, Alternativen aufzuzeigen, was mit den Festspielen gut gelinge. Aufgrund der positiven Resonanz des Weihnachtsoratoriums, wird es zusätzlich im März eine Aufführung der Matthäus-Passion geben.

