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Nachrichten aus Rosenheim und der Region

Tragödie für das ganze Land

Es ist eine Tragödie für´s ganze Land“, das sagte Bayern Ministerpräsident Horst Seehofer am Vormittag beim Besuch der Unglücksstelle des Zugunglücks in Bad Aibling. Er wollte sich vor Ort selbst über die aktuelle Lage informieren. Es sei grausam. Wenn es weit weg ist meine man immer, es könne einen nicht treffen, sagte Seehofer.

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Genügend Blutkonserven vorhanden

Es gibt Entwarnung bei den Blutkonserven für die Verletzen der Zugkatastrophe von Bad Aibling. Wie der Leiter des Spendenservices beim Blutspendedienst in München Tobias Hubert am Vormittag sagte, sei die Spendenbereitschaft gestern enorm gewesen. Es waren etwa 300 Menschen in München um Blut zu spenden, viele seien aus dem Raum Rosenheim nach München gefahren

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Noch nicht alle Verletzten über´n Berg

Nach dem schweren Zugunglück gestern zwischen Kolbermoor und Bad Aibling, sind einige der Verletzen noch immer nicht außer Lebensgefahr. Wie Polizeisprecher Stefan Sonntag sagte, seien die Allermeisten der Verletzen nicht so schwer verletzt gewesen, dass man hier noch Schlimmeres befürchten müsse.

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Keine vermißte Person mehr

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Offenbar gibt es keine weitere vermißte Person in den Trümmern der beiden Unglückszüge in Bad Aibling. Wie Kreisbrandrat Richard Schrank auf Nachfrage unseres Sender sagte, habe man zehn Todesopfer geborgen. Eine Person habe zunächst nicht identifiziert werden können, so das man davon ausgegangen sei, das noch eine Person vermißt werde.

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Falschmeldung - Vermißte Person noch nicht gefunden

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Die Meldung das sich die Zahl der Todesopfer nach dem Zugunglück in Bad Aibling auf 11 erhöht hat, ist falsch. Das bestätigte Polizeisprecher Stephan Sonntag auf Nachfrage unseres Senders. Eine Person werde nach wie vor vermisst. Man werde heute weiter nach dieser Person suchen.

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Ministerpräsident kommt nach Bad Aibling

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Einen Tag nach der Zugkatastrophe will Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer heute die Unglücksstelle aufsuchen. Seehofer wolle sich gegen 11 Uhr ein Bild von der Situation machen und auch mit Rettungskräften und Verantwortlichen sprechen, teilte die Staatskanzlei in München mit.

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Bergung der Züge

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Gegen 8 Uhr heute Morgen soll die Bergung der verunglückten Züge in Bad Aibling fortgesetzt werden. Zwei schwere Bergungszüge aus Fulda und Leipzig sind bereits gestern am Unglücksort angekommen. Sie sollen helfen, die verkeilten Wagons auseinanderzuziehen.

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War menschliches Versagen der Grund?

10 Menschen sind bei dem verheerenden Zugunglück gestern in Bad Aibling um´s Leben gekommen, 18 wurden zum Teil schwer verletzt, 63 leicht – eine Person wird noch vermisst. Nach ersten Erkenntnissen könnte menschliches Versagen, der Grund für das Unglück gewesen sein. Das will die dpa aus zuverlässiger Quelle erfahren haben.

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